Touchscreen oder Tastatur?

Wer von einem Computer auf einen Tablet-PC umsteigt, wird die Problematik kennen:
Es ist keine Tastatur vorhanden, stattdessen wird das Gerät einzig über das Display, per Touchscreen gesteuert. Dies ist eine große Umstellung, so dass sich viele Menschen nur ungern daran gewöhnen möchten und somit auf eine klassische Tastatur nur schwer verzichten wollen.

Die klassische Tastatureingabe am Arbeitsplatzrechner


Normale Arbeitsplatzrechner, die mit Windows oder Linux ausgestattet sind, sind ganz klassisch mit einer Maus und mit einer Tastatur zu bedienen. Die Eingabegeräte werden meist beim Kauf eines Notebooks oder Computers mitgeliefert. Diese Art der Bedienung existiert bereits seit Beginn der Entwicklung von Computern, so dass sich das 10-Finger-System als Schnelleingabe etabliert hat. Vielfach wird das 10-Finger-System auch als Voraussetzungen für bestimmte Stellen gefordert.

Die Entwicklung der klassischen Tastatur hat sich mit der Einführung verschiedener Notebooks erheblich geändert. Waren die Tastaturen früher noch schwergängig und, ähnlich einer Schreibmaschine, sehr tief zu drücken, so handelt es sich bei Notebooks in der Regel um flache Tastaturen, bei denen schon wenig Druck ausreicht. Aufgrund des geringeren Platzes, da es sich um ein kompakteres Gerät handelt, sind diese auch enger angeordnet.

Die virtuelle Tastatur am Mobiltelefon

Mit der Entwicklung der Mobiltelefone spielt die Tastatureingabe für viele Menschen seither überhaupt keine große Rolle mehr. Moderne Smartphones oder iPhones sind mit Betriebssystemen wie iOS oder Android ausgestattet. Auch Windows 8 ist in diesem Zusammenhang ein modernes System. Die Steuerung des kompletten Handys läuft über eine virtuelle Tastatur, über ein Touchscreen.

Es sind somit keine Tasten notwendig, um das Gerät zu bedienen. Durch Wischen über das Display können Bildergalerien durchgeblättert, oder Seiten in beliebige Richtungen gescrollt werden. Der Doppelklick wurde durch einen Doppeldruck ersetzt. Vielfach haben sich die Menschen bereits an diese Art der Bedienung gewöhnt.

Vergleich von virtueller und klassischer Tastatur


Nutzt man die virtuelle Tastatur eines Mobiltelefons, so hat man die Wahl zwischen der QWERTZ-Variante oder der klassischen Handytastatur, die mit 3-4 Buchstaben pro virtueller Taste belegt ist. Aufgrund der Kompaktheit des Gerätes sind die einzelnen Buchstaben sehr eng nebeneinander angelegt, so dass auf dem Touchscreen des Handys sehr genau gezielt werden muss, damit auch der richtige Buchstabe getroffen wird. Techniken, die die gewünschten Worte assoziieren oder eigenständige Wortvorschläge machen, sind zwar vorhanden, erweisen sich jedoch nicht immer als praktisch.

Auch das Wechseln zwischen der Groß- und Kleinschreibung erfordert auf der virtuellen Tastatur eines Mobiltelefons einen zusätzlichen Klick. Dies ist bei der klassischen Tastatur nicht der Fall, da die Bedienung sowie die Groß- und Kleinschreibung bei den meisten Menschen im Laufe der Zeit zu einem Automatismus übergegangen ist und somit intuitiv richtig gemacht wird.

Vorteil der normalen analogen Tastatur

Schon allein aufgrund der Größe einer Computer- oder Notebooktastatur und des größeren Funktionsumfangs ist das Arbeiten wesentlich komfortabler. Die Fehlerquote ist bei einer virtuellen Tastatur wesentlich höher, so verdrückt sich der Anwender häufiger und muss das entsprechende Worte korrigieren. Sonderzeichen müssen durch einen separaten Druck auf das Display aufgerufen werden, während sie bei der klassischen Tastatur direkt sichtbar sind. Auch bei Tablets, die im Vergleich zu kabelgebundenen oder kabellosen Tastaturen am Arbeitsplatzrechner immer noch sehr klein sind, weisen ähnliche Schwierigkeiten auf wie die Tastatureingabe von Mobiltelefonen.

Fazit: Der Touchscreen in Mobilen Geräten wie Handy oder Tablets ist gewöhnungsbedürftig. Die Texteingabe mit Korrektur -oder auch Sonderzeichen ist aufwendig und erfordert Fingerspitzengefühl. Mit einer klassischen Tastatur sind sie gut bedient wenn sie Texte zeitsparend und flüssig am Computer oder Laptop eingeben wollen.

Touchscreen oder Tastatur?
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Laptop-Diebstahl „Vorsorge und Schutz”

Computer oder Laptop kaufen mit DiebstahlschutzKennen Sie das Problem? Sie arbeiten im Aussendienst oder sind viel unterwegs mit Ihrem Laptop, Netbook und anderen mobilen Computern. Einen Moment nicht aufmerksam, schon ist es passiert, Ihr Laptop mit allen wichtigen Daten ist weg.Geringe Größe und die Diebe haben leichtes Spiel, die Hardware in einem unbemerkten Moment zu stehlen.

Viele der aktuellen Notebooks die auch als Ersatz für den Desktop-PC genutzt werden sind aber nicht das Hauptproblem des Verlusts sondern die darauf gespeicherten meist nicht ersetzbaren Daten. Bei Laptop-Diebstahl ist der Zugriff auf Passwörter, hochsensible Dokumente, Private Bilder, Videos und vielen privaten Informationen offen und zugänglich. Ein gerissener Dieb wird dies schamlos ausnutzen und zum Beispiel Geld erpressen oder über Bankdaten Kontos leerräumen.

Vorsorge: Den Laptop sichern mit Schlössern

Sie können diverse Möglichkeiten nutzen um unterwegs die Diebstahlgefahr einzu-schränken. Viele der neuen Laptops besitzen Öffnungen für Schlösser und Drahtseile mit denen die Geräte befestigt und gesichert werden können. Angebunden an einen robusten Gegenstand sorgt es für einen guten Schutz, ähnlich wie beim Fahrrad. Doch wer macht das schon unterwegs? Niemand will Zeit verlieren um das Gerät anzubinden oder mit einem Drahtseil zu sichern, wo auch? Stattdessen, Augen auf wachsam sein und für zusätzliche Sicherheit sorgen.

Schutz: Starke Passwörter schützen Ihr Notebook

Den gespeicherten Dateien auf Ihrem Laptop sollten Sie besondere Aufmerksamkeit schenken. Das Betriebssystem ist dabei ein wesentlicher Faktor um fremden Personen den Zugang zu ihrem Gerät so schwer wie möglich zu machen. Ein MUSS: Ihren Account – Zugang unter Windows mit einem sicheren Passwort absperren.

Allerdings kann der Account-Zugang umgangen werden, indem Diebe die Festplatte ausbauen oder das Betriebssystem beispielsweise über USB oder einer Live-CD starten. Dabei wird die Sicherheitsabfrage übergangen und sämtliche Informationen sind offen und frei einsehbar. Zusätzlichen Schutz bietet die Eingabe der Bios Passwortes während der Startphase des System – Mainboards.

Abwehr: Top-Tools für die Zugangsperre der Notebook Daten

Mit Verschlüsselungs-Tools verhindern Sie die Lesbarkeit und Zugriffe auf die Daten.
Windows bietet dazu nicht viel auf dem System oder zumindest nur wenn Ihr Laufwerk NTFS partitioniert ist.
Das Gratis Tool TrueCrypt ist für diesen Einsatz bestens gewappnet und sichert ganze Laufwerke und Ordner mit einer sehr guten Verschlüsselung.
Freie WLAN Hot Spots in Hotels, Restaurants, öffentlichen Gebäuden, Flughäfen und vielen anderen Personenzugängen sind zusätzliche Risiken um Daten auszuspionieren. Regelmässiges update mit Virenschutzprogrammen und Firewalls sollten zur Routine werden um Dateien und Laptop zu schützen.

Backup: Zusatzsicherheit Ihrer Dateien auf dem Laptop

Bei Diebstahl eines Notebooks kommt unter Umständen die Versicherung für den entstandenen Schaden auf. Die auf dem Notebook gespeicherten Daten sind jedoch definitiv verloren oder im Besitz einer fremden Person! Nicht ersetzbare gestohlene Daten führen zu erheblichem Verlust, Frustration und Stress. Sorgen Sie vor mit einem regelmässigen Backup. Speichern Sie wertvolle Daten auf USB-Sticks oder auf einem Online Speicher. Kleiner Zeitaufwand mit grosser Wirkung und vor allem Nervenschonend.

Tipp: Tracking-Software findet Ihren gestohlenes Notebook

Trotz Ihren guten Vorkehrungen wurde der Laptop gestohlen. Hier hilft eine Trackingsoftware weiter. Gratis Tracking Tool Sind Tools dieser Art auf Ihrem Gerät installiert, wird bei einem Internetkontakt ein Server in regelmässigen Abständen über den Standort informiert. Falls der Rechner Online geht kann über die Software der Aufenthaltsort herausgefunden werden.

Fazit: Mit dem Einsatz aller nötigen Massnahmen beugen Sie einem Laptop-Diebstahl vor, schützen Ihre Daten und können mit ruhigem Gewissen Ihren Laptop benutzen.

Laptop-Diebstahl „Vorsorge und Schutz”
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Laptop und Tablet-PC im Vergleich

Laptop Tablet PC vergleichenMittlerweile gibt es doch nichts mehr, was es nicht gibt – die kleinen Wunderscheiben, sogenannte Tablet-PCs, stellen in dieser Beziehung wohl den besten Beweis dar. Dabei gibt es die kleinen Computersysteme erst seit ein paar Jahren auf dem hiesigen Markt der Technikbranche zu finden!

Und dennoch scheinen Tablet-PCs für viele Menschen zu unverzichtbaren Alltagshelfern geworden zu sein, die den klassischen Computervarianten einiges voraushaben. Wodurch sich solch ein Tablet-PC auszeichnet und wo die Unterschiede beziehungsweise Vorteile gegenüber einer klassischen Computerplattform liegen, soll der anknüpfende Vergleich zwischen Laptop und Tablet-PC verdeutlichen.

Laptops: Alt bewährt – und nicht mehr gut genug?

Laptops galten für eine lange Zeit als das Nonplusultra der mobilen Technikindustrie. Den klaren Vorteil gegenüber dem klassischen PC bekamen schließlich vor allem Schreiberlinge und Geschäftsmenschen zu spüren, die eine leise Arbeitsweise, geringe Stromkosten und vor allem eine hohe Flexibilität zu schätzen wussten. So können zwar selbst aktuelle Modelle im direkten Vergleich mit dem klassischen PC im Standformat nur eine wesentlich geringere Leistung in Form von GHz- und Arbeitsspeicherzahlen an den Tag legen, doch die „Alles drin, alles dran“ Eigenschaft eines Laptops löste den regulären, Platz raubenden, PC vielerorts ab. Dass es jedoch anscheinend noch flexibler, noch mobiler und noch anspruchsvoller geht, sollen zumindest einige Tablet-PCs in letzter Zeit immer wieder unter Beweis stellen können.

Der Tablet-PC: Eine Scheibe – Dutzende Gesichter

Zugegeben: Mit einem Durchschnittsgewicht von gut 600 bis 800 Gramm und Ausmaßen von circa 25 x 20 x 1 Zentimetern sind Tablet-PCs spürbar leichter und handlicher als ihre alten Laptop-Kollegen. Dafür muss jedoch auch stets auf den Bildschirm Rücksicht genommen werden. Anders als ein Laptop bietet ein Tablet-PC schließlich keine Klappfunktion, die den Bildschirm zumindest während des Transports schützt.

Apropos Bildschirm: Mit den diversen berührungsempfindlichen Displays wirken die PC-Formen im Flunderformat vor allem auf viele junge Menschen sehr attraktiv, da die revolutionäre Touch-Technik nach wie vor begeistern kann. Während des Surfens im Internet oder dem Spielen können durch diese Steuerungsfunktion auch durchaus praktische Vorteile festgestellt werden. Wer jedoch mit einem Tablet-PC längere Texte verfassen möchte, kann an den integrierten Touch-Tastaturen schnell verzweifeln.

In Bezug auf die Hardware sind Laptops und Tablet-PCs übrigens mittlerweile so gut wie gleichauf – lediglich die internen Speicher fallen aufgrund der klassischen Festplattenkompatibilität beim Laptop spürbar größer aus. Zudem fehlen (bisweilen) noch bei jedem Tablet-PC klassische CD-Laufwerke!
Einen zentralen Unterschied stellt zudem die Software eines Tablet-PCs dar. Denn während beim Laptop nach wie vor klassische Betriebssysteme à la Windows Vista, 7 , 8 oder 10 zum Einsatz kommen, werden Tablet-PCs standardmäßig mit den mobilen Betriebssystemen à la Android und iOS ausgestattet.

So stehen dem Nutzer viele klassische Programme sowie die Installation regulärer PC-Spiele erst gar nicht zur Verfügung! Stets ist es eine App-Plattform, die für das Erweitern des Software-Pakets genutzt werden muss. Eine Ausnahme in Bezug auf diese Kompatibilitätsproblematik stellen zwar die neuen Windows-PCs dar, doch auch im derzeitigen Windows Marketplace lassen sich bisweilen nur recht wenige klassische Computerprogramme als App-Version finden.

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Computer oder Laptop kaufen?

Computer Laptop kaufen

Und auch der Umfang und die Leistung der Computer haben sich im Laufe der Zeit spürbar gewandelt: So steckt heutzutage in einem modernen Mittelklasse-Pkw mehr Technik in Form zahlreicher Computerchips als in der ersten Mondrakete!

Wer sich jedoch tatsächlich einen Eingabe-Computer samt Betriebssystem und Hardware-Konektivität zulegen möchte, wird früher oder später unmittelbar mit der Frage „PC oder Laptop?“ konfrontiert. Welche Computerversion sich für welchen Benutzertypen eignet, erklären die folgenden Zeilen.

Der Computer-Klassiker

PCs gelten nach wie vor als die Klassiker unter den zahlreichen Computersystemen. Beim Kauf eines PCs im alt bewährten Standformat darf der Käufer nämlich ein besonders gutes Preisleistungsverhältnis erfahren: Im Vergleich zum Laptop fällt ein PC in der Regel doppelt so schnell, stark und leistungsfähig aus, ohne dass auch nur ein müder Cent mehr ausgegeben werden muss. So kommen zwar noch Monitor, Tastatur und Maus zu dem eigentlichen PC-Modell obendrauf, doch die gesteigerte Rechenleistung stellt vor allem für viele junge Personen einen ganz entscheidenden Vorteil dar.

Denn moderne Spiele, wie zum Beispiel aufwendige Action-Shooter, benötigen eine weitaus größere CPU-Leistung, als es die diversen Spielchen aus dem letzten Jahrzehnt tun. Wer sich also mit wirklich hochwertigen und vielseitigen PC-Games seine Zeit vertreiben und dabei keinerlei Einbußen in Sachen Grafik und Spielefluss in Kauf nehmen will, dem bleibt eigentlich nur der Griff zum PC übrig. Denn auch zukunftstechnisch betrachtet sind die diversen PC-Systeme im Standformat wesentlich besser aufgestellt als Laptops, da sich normale Computer deutlich leichter nachrüsten lassen, als es die, auf engstem Raum zusammengeschusterte, Hardware eines Laptops tut!

Mobile Alternative mit Vorzügen: der Laptop

Der Spiel- und Leistungsaspekt lässt einen klassischen PC gegenüber einem Laptop also um einiges anspruchsvoller für alle Liebhaber hochwertiger Games ausfallen. Auch als Arbeitsplattform in Büros oder Arztpraxen machen sich Standcomputer durchaus bezahlt.

Wer sich jedoch ein Computersystem für sein Eigenheim – oder eben für einen Einsatz außerhalb der eigenen vier Wände – anschaffen will und auf Spiele größtenteils verzichten kann, sollte sich unbedingt überlegen, ob er nicht gleich den Kauf eines Laptops wagen soll. Denn ausgestattet mit Tastatur, Lautsprecher, Bildschirm und Touchpad hat ein Laptop alles an Bord, was für einen „normalen“ Computer-Spaß vonnöten ist. Zudem darf mit einem Laptop wesentlich flexibler gearbeitet werden, da sich dieser zum einen besser verstauen, und zum anderen besser transportieren lässt.Dank der mittlerweile serienmäßig integrierten WLAN-Karten erlauben sogar alle Laptops einen sofortigen Internetspaß via Drahtlosquellen und fallen zudem deutlich sparsamer in ihrer Energiebilanz aus.

Und: Ein Laptop werkelt (in der Regel) wesentlich leiser als ein PC. Stehen also Internetrecherchen, Textverarbeitungen und E-Mail-Aktivitäten auf dem Plan des Käufers, sollte eher der Laptop als Computerplattform gewählt werden – liegt das Augenmerk auf Leistung und Spielekompatibilität, lohnt sich vielmehr das Kaufen eines klassischen Computers im Standformat.

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Computer oder Laptop kaufen

Computer-Laptop-kaufen03Auf der Suche nach einem neuen Computer oder Laptop lohnt es sich, die Modelle und Preise genau zu vergleichen. Dies ist besonders einfach über das Internet.

Hersteller, Leistungsfähigkeit, Preislage und weitere Kriterien dienen zur Sortierung und helfen bei der Auswahl.

Im Computerfachhandel ist zusätzlich eine persönliche Beratung erhältlich, doch die Online Händler setzen ebenfalls auf kompetente und ausführliche Serviceleistungen, inklusive telefonischem Beratungsgespräch. Wer also einen Computer bzw. Laptop kaufen möchte, ist auf den online Vergleichsseiten an der richtigen Adresse.

Worauf zu achten ist beim Computer Laptop Kauf

Die Leistungsfähigkeit macht den eigentlichen Wert von Computer und Laptop aus, doch einige Leute lassen sich auch von einem trendigen Design überzeugen. Optimal ist es, wenn beides passt. Es ergibt jedoch wenig Sinn, sich ein Laptop in cooler Optik anzuschaffen, der nur über einen kleinen Arbeitsspeicher und geringe Kapazitäten auf der Festplatte verfügt. Diese können zwar erweitert werden, doch dafür sind wiederum Eingriffe nötig. Gerade für unerfahrene Nutzer eignen sich am besten komplett installierte Computer und Laptops, die ohne viel Vorbereitung einfach hochgefahren und genutzt werden können. Die Details, die in den Computer Onlineshops aufgeführt werden, informieren über sämtliche technischen Daten.

Computer und Laptop für privat

Für junge und jung gebliebene Leute sind Computer und Laptops mit leistungsfähigen Grafikkarten interessant, da sie Spiele verschiedener Art perfekt unterstützen und für eine einwandfreie Darstellung garantieren. Andere konzentrieren sich auf das Surfen im Internet und laden gerne Videos und Audiodateien herunter. Hier spielen sowohl die Speicherkapazität als auch das Festplattenlaufwerk eine wichtige Rolle. Wer jedoch hauptsächlich Text- oder Bilddateien bearbeitet und größeren Wert darauf legt, dass der Computer leicht und mobil einsetzbar ist, der sollte sich für ein Laptop entscheiden, das mit einem guten Akku ausgestattet ist und möglichst wenig Gewicht mitbringt.

Computer für die Arbeit

In der letzten Zeit setzen Büroangestellte wieder vermehrt auf Desktop PCs, da diese häufig stabiler und leistungsfähiger sind als die mobilen Laptops. Abhängig von den Arbeitsanforderungen kommen aber auch Laptops und Notebooks zum Einsatz. Sie ermöglichen das Arbeiten von zu Hause aus. Wichtig bei Computer und Laptop ist hier die richtige Zusammensetzung von Hardware und Software. Die Strukturierung hängt von den einzelnen Anwendungen und dem verwendeten Betriebssystem ab. Für die Auswahl des geeigneten Computers bzw. Notebooks ist es sinnvoll, sich an einen Experten zu wenden. Fachleute aus der eigenen IT-Abteilung können dabei ebenso behilflich sein wie Computerfachverkäufer. Wer plant, einen Computer oder Laptop zu kaufen, sollte auf jeden Fall ausreichend Zeit mitbringen, um das Modell zu finden, das seinen Anforderungen genau entspricht.

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